Aktuelles
15.12.2025
Kommunalpolitik im Dialog: Freie Wähler treffen sich in Steinfeld zur Kandidatenvorstellung
Die Freien Wähler Main-Spessart folgten gerne der Einladung der Freien Wähler Steinfeld zu einem Weißwurstfrühstück. In geselliger Atmosphäre bot sich die Gelegenheit zum persönlichen Austausch sowie zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Kommunalwahlen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Präsentation der Kandidaten für den Gemeinderat in Steinfeld. Darüber hinaus stellte sich die Bürgermeisterkandidatin der Freien Wähler, Sonja Stahl, den anwesenden Gästen vor und gab Einblicke in ihre Motivation sowie ihre Ziele für die Gemeinde Steinfeld.
Neben den örtlichen Kandidaten waren auch mehrere Kreistagskandidaten zu Gast, die die Gelegenheit nutzten, sich persönlich vorzustellen und ihre politischen Schwerpunkte darzulegen.
Auslastung des neuen Zentralklinikums von großer Bedeutung
Aktuell belaufe sich das Defizit auf rund 11 Millionen Euro, was deutlich mache, wie dringend hier gegengesteuert werden müsse.
Ein besonderer Höhepunkt war der Beitrag des Landratskandidaten der Freien Wähler, Christoph Vogel, der gebürtig aus Steinfeld stammt. In seiner Vorstellung ging er auf zentrale Herausforderungen des Landkreises Main-Spessart ein. Dabei betonte er insbesondere die große Bedeutung des neuen Zentralklinikums. Dieses müsse künftig gut ausgelastet werden, um hohe Defizite zu vermeiden. Aktuell belaufe sich das Defizit auf rund 11 Millionen Euro, was deutlich mache, wie dringend hier gegengesteuert werden müsse.
Infos zum Bau eines Katstrophenschutzzentrums für Main-Spessart
Dieses Projekt dulde aus seiner Sicht keinen weiteren Aufschub.
Zudem sprach Christoph Vogel den dringend notwendigen Bau eines neuen Katastrophenschutzzentrums an. Dieses Projekt dulde aus seiner Sicht keinen weiteren Aufschub. Derzeit sei man jedoch noch ganz am Anfang: Zwar wurde inzwischen ein Grundstück erworben, doch mit der eigentlichen Bauplanung sei noch nicht begonnen worden. Vogel machte deutlich, dass hier möglicherweise nach alternativen Lösungen gesucht werden müsse, die schneller, effizienter und kostengünstiger umzusetzen seien.
Abschließend hob Christoph Vogel hervor, dass es von Vorteil sei, wenn ein Landrat über Erfahrung aus der Wirtschaft verfüge. Gerade der Blick auf finanzielle Zusammenhänge und wirtschaftliche Entscheidungen könne helfen, den Landkreis verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu führen.
Den Landkreis verantwortungsvoll und zukunftsorientiert führen.
Die Veranstaltung bot einen gelungenen Rahmen für Information, Dialog und Vernetzung und unterstrich den starken Zusammenhalt der Freien Wähler auf kommunaler und Landkreisebene.