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FW Fraktion am Klinikstandort Marktheidenfeld

Freie Wähler Kreistagsfraktion fragt nach: Wie entwickelt sich der Klinikstandort Marktheidenfeld - Greift das beschlossene Konzept?

Bei einem Besuch am Klinikstandort Marktheidenfeld erhielten die Kreisräte der Freien Wähler einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in Marktheidenfeld. Landrat Thomas Schiebel, Staatssekretärin Anna Stolz und Kreisvorsitzender Marco Pintar nahmen neben Fraktionsvorsitzender Brigitte Riedmann und Marktheidenfelds Erster Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder ebenso an dem Treffen teil wie Vertreter der Ortsverbände.

Nach der Begrüßung durch Geschäftsleiter Michael Pfab, die Chefärzte Dr. Walter Swoboda und Natalie Preiß sowie die Leiterin der Senioreneinrichtung Doris James wurde beim Rundgang durch die Einrichtung schnell klar, dass das Haus sehr gut frequentiert ist.

Die Chefärztin der Geriatrischen Rehabilitation Natalie Preiß freut sich über die große Nachfrage für die 45 Betten im Reha-Bereich. Nach ihrer Aussage komme es aktuell zu Wartezeiten von bis zu sechs Wochen. Die Reha-Patienten seien überwiegend aus der Region, darüber hinaus auch aus dem Raum Nürnberg und Aschaffenburg. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrage aktuell 22 Tage. Die gute Arbeit der Reha-Abteilung wurde mit der Auszeichnung „Top Rehaklinik 2019“ des Wochenmagazins „Focus“ bestätigt.

Chefarzt Dr. Swoboda führt aus, dass weitere 60 Betten für die Akut-Reha und „Innere“ Medizin zur Verfügung stünden. Viele ältere in Lohr operierte Patienten würden hier nach Möglichkeit weitestgehend für ein weiteres eigenständiges Leben fit gemacht.

Aufgrund der großen Nachfrage würden aktuell Möglichkeiten zur Erhöhung der Plätze und eine Erweiterung des Angebotes um eine neurologische Reha sowie eine ambulante/mobile geriatrische Reha geprüft.

Für die Landkreis-Fraktion der Freien Wähler bekräftigt die Fraktionsvorsitzende Brigitte Riedmann, voll hinter diesen Plänen zu stehen. Ein wohnortnahes Reha-Angebot sei ein Plus für den Landkreis Main-Spessart.

Auch die Senioreneinrichtung ist nach Aussage der Leiterin Doris James aktuell voll belegt. Das vielseitige  Betreuungsangebot werde gut angenommen.

Als Pläne für die Zukunft nennt sie zusätzliche Einzelzimmer und Tagespflege, realisiert in einem neuen Anbau.

Auf Nachfrage von Michael Müller sieht Geschäftsleiter Michael Pfab den Standort Marktheidenfeld auf einem guten Weg. 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Fachabteilungen Innere Medizin, Akutgeriatrie, Geriatrische Rehabilitation, Physikalische- und Ergotherapie, Ernährungsberatung, in den Servicebereichen wie Küche, Technik, Hauswirtschaft sowie im Bildungszentrum tätig. Nach seiner Aussage gebe es bei den Mitarbeitern eine hohe Zufriedenheit und Identifikation mit dem Betrieb. Eine gewisse Aufbruchstimmung sei in der Belegschaft zu spüren.

Zusätzlich zu den vom Klinikum angeboten Leistungen werden am Standort folgende Fachrichtungen niedergelassener Ärzte angeboten:

Zahnarzt mit dem Schwerpunkt Alterszahnmedizin, Gynäkologie, Neurologie und Psychiatrie. Zudem gibt es eine Praxis für Logopädie.

Geplant ist darüber hinaus eine Wohngemeinschaft für Intensivpatienten. Diese soll mit einer externen Betreibergesellschaft in den Räumen der ehemaligen Intensivstation realisiert werden.

Die Marktheidenfelder Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder führt aus, dass sie in Abstimmung mit der Klinikleitung, in engem Kontakt mit weiteren Fachärzten steht, die interessiert sind, sich am Krankenhaus mit einer eigenen Praxis niederzulassen. So laufen derzeit intensive Gespräche mit einer radiologischen Facharztpraxis.

Ein Ärztehaus entstehen zu lassen sei schwer, aber es lohne sich dafür, zu kämpfen.

Besichtigung BRK Rettungswache Lohr

Gemeinsam mit Mitgliedern aus den Ortsverbänden des ehemaligen Altlandkreises Lohr, besuchte die Kreistagsfraktion der Freien Wähler die neue Rettungswache in Lohr am Main.

Thomas Schlott, Geschäftsführer des Kreisverbandes Main-Spessart, stellte mit einer Präsentation die vielen Tätigkeitsbereiche des Roten Kreuzes vor.
Neben den bekannten Aufgaben wie Rettungsdienst, Blutspendetermine, Patientenfahrdienst, Wasserwacht, Ausbildung in Erster Hilfe sowie Ausbildung von Ersthelfern vor Ort, gibt es noch westlich mehr Aufgaben für die das Rote Kreuz täglich im Einsatz ist.
Thomas Schlott konnte überzeugend darstellen, dass der Neubau in Lohr dringend notwendig war. Bisher waren viele Bereiche im ganzen Stadtgebiet verstreut. Dies war nicht nur logistisch eine Herausforderung, sondern auch sehr kostenintensiv.

Beim anschließenden Rundgang wurde deutlich, dass, das Gebäude auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten, allerdings auf jeden Luxus verzichtet wurde.

Michael Imhof, Leiter der Rettungswache stellte die verschiedenen Rettungsfahrzeuge und ihre Ausstattung vor. Die technische Ausstattung ist so, dass der Patient schon im Fahrzeug medizinisch versorgt wird, und die notwendigen Informationen dem Klinikum übermittelt werden. 
Er ließ keine Frage der Besucher unbeantwortet. Für die Kreisräte war seine Aussage, dass die Zusammenarbeit mit dem Klinikum sehr gut funktioniert, absolut erfreulich.
Nach zwei Stunden verabschiedeten sich die Freien Wähler, nicht ohne sich vorher bei den Verantwortlichen für eine sehr informative Führung zu bedanken.

Finden Sie hier die Stellungname der Kreistagsfraktion zum Kreishaushalt 2019.

Freie Wähler zu Gast bei Fertig Motors

FW zu Besuch bei Fertig Motors
Mit dabei: Landtagskandidaten Anna Stolz & Marco Pintar

Auf Anregung der Kreistagsfraktion der Freien Wähler besuchten ca. 40 Mitglieder die Firma Fertig Motors am Dillberg in Marktheidenfeld. Die Organisation hatte der Ortsverband Marktheidenfeld übernommen.

Gleich zu Beginn begrüßte Erwin Fertig die Besucher. Nach einer sehr anschaulichen Einführung durch Dietmar Hamberger, Geschäftsführer bei Fertig Motors im Schulungsraum der Firma, ging es zur Betriebsführung. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl wurden zwei Gruppen gebildet. So war es möglich, dass jeder die Erläuterungen verstehen und die verschiedenen Motorentypen auch anschauen konnte.

Die moderne Betriebsausstattung und die flexiblen Strukturen fielen sofort ins Auge.
Es war augenscheinlich, dass dies neben anderen wichtigen Faktoren einer der Gründe ist, warum Fertig Motors so erfolgreich ist.

Besonders im neuen Werk 2, nur wenige Meter vom Werk 1 entfernt, war dies nicht zu übersehen. Es ist großzügig gebaut und eingerichtet, ein wirkliches Vorzeigeobjekt nicht nur für Marktheidenfeld sondern für die ganze Region.

Im Anschluss ging es zur Schlussrast ins Hofkaffee der Familie Wolf nach Altfeld. Die Familie betreibt das Hofkaffee als zweites Standbein neben der Landwirtschaft. Alle Produkte stammen aus eigenen Erzeugnissen. Ein Besuch lohnt sich.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der FW zum Besuch in Gemünden.

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