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5. April

Aiwanger: Dobrindt soll nach Regensburg schauen

© HAUK MEDIEN ARCHIV www.bayern-nachrichten.de / PIXELIO

Zu den Vorwürfen des CSU-Generalsekretärs Dobrindt, die FW-Spitze hätte mit dem Ausschluß von Bremen und Brandenburg zu langsam reagiert:

Hubert Aiwanger, FW-Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender der FW, weist die Vorwürfe des CSU-Generalsekretärs Dobrinth, die FW-Spitze habe mit dem Ausschluss der neugegründeten FW-Landesverbände Bremen und Brandenburg aus dem Bundesverband zu lange gewartet, als "dummes Gerede" zurück: "Bremen ist erst Ende letzten Jahres mit einer handvoll Leuten beigetreten, Brandenburg befand sich erst in der Beitrittsphase mit einigen dutzend Leuten. Es waren noch formaljuristische Bedingungen zu erfüllen, bevor Brandenburg der Beitritt zugesagt worden ist. In der Zwischenzeit ist Kritik am Gesamterscheinungsbild der Gruppe laut geworden und wir haben sie ausgeschlossen, bevor sie richtig drin waren. Alles ist innerhalb weniger Wochen passiert. Die CSU soll mal nach Regensburg schauen, wo sie sich bereits seit Jahren mit Vorfällen und Vorwürfen zum Thema Rechtsradikale herumschlägt und bis heute nicht zur Ruhe gekommen ist, bevor sie sich unqualifiziert zu Wort meldet."