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1. August

Aiwanger: Wieder mehr auf Mittelstandsstrukturen setzen

Foto: dpa

Zur Hertie-Pleite:

Nach dem Insolvenzantrag der Kaufhauskette Hertie fordert FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger, in Zukunft auch dem familiengeführten mittelständischen Einzelhandel wieder mehr Bedeutung beizumessen. Hertie musste nach Finanzproblemen des britischen Mehrheitseigners Dawnay Day wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden. Hertie hat rund 4.550 Beschäftigte, nach Aussage der Geschäftsführung würde der Betrieb vorerst weitergeführt, die einzelnen Standorte würden aber auf ihre Rentabilität hin überprüft.

Aiwanger erneuert die Position der FW, zur Stabilisierung der Wirtschaft mittelständische Strukturen besser zu schützen, als dies bisher der Fall war: "Es darf nicht sein, dass bei uns die Lichter ausgehen, wenn sich irgendwo auf der Welt ein Investor verspekuliert hat." Auch für die Nahversorgung einer zunehmend alternden Bevölkerung mit geringer Mobilität ist der kleine Laden um die Ecke unverzichtbar, so Aiwanger weiter. Viele Innenstädte sterben aus, weil auf der grünen Wiese großflächige Konkurrenz aus dem Boden gestampft wird. Aiwanger fordert ein abgestimmtes Vorgehen aller Beteiligten, um wieder mehr Marktanteile in den Bereich des Mittelstandes zurückzuholen. "Das beginnt beim Parkplatz vor dem Geschäft in der Innenstadt, geht weiter über den Abbau unnützer Bürokratie für den Mittelständler, über die zunehmenden Schwierigkeiten beim Anbieten von Ausbildungsplätzen und endet noch lange nicht bei der Erbschaftssteuer. Die Politik ist gefordert, Rahmenbedingungen zu setzen, die auch den "Kleinen" wieder Überlebenschancen lässt. Regionalität und dezentrale Eigentumsstrukturen sind Überlebensrezept in der globalisierten Welt."