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Besichtigung Hallenbad und Mainbrücke Gemünden

Besichtigung Hallenbad und Mainbrücke Gemünden

Gemünden

Die Kreistagsfraktion der Freien Wähler, Mitglieder der Ortsverbände Lohr und Gemünden sowie die Landtagskandidatin der Freien Wähler, Anna Stolz, besichtigten gemeinsam das Hallenbad in Gemünden, um einen Eindruck von dem vom Landkreis geförderten Projekt zu erhalten.

Bürgermeister Jürgen Lippert und der Baumamtsleiter der Stadt Gemünden, Jörg Breitenbach, informierten die Gäste über das Zweckbad und führten neben der Badehalle auch durch die technische Anlage.

Die drei Grundschulen Gemündens, die Mittelschule, die Leo-Weismantel-Schule und die in Sachaufwandsträgerschaft des Landkreises befindliche Staatliche Realschule und das Friedrich-List-Gymnasium nutzen das Bad für den Schwimmunterricht an allen Vormittagen von Montag bis Freitag. Somit ist das Bad für den Schulbetrieb voll ausgelastet. Ab 15.00 Uhr ist das Bad für die Öffentlichkeit sowie für Vereine und die VHS zugänglich. Das Hallenbad wird wie die benachbarte Grund- und Mittelschule sowie das Gesundheitszentrum und die Sporthalle vom in unmittelbarer Nähe liegenden Hackschnitzelwerk der Stadt Gemünden wärmetechnisch versorgt. Die Kosten belaufen sich brutto nach Abschluss aller Arbeiten auf voraussichtlich knapp 7 Mio Euro, 75% der zuwendungsfähigen Kosten sind dabei gefördert. Der Landkreis gewährt Unterstützung, indem er die Nutzungsgebühren für seine Schulen für einige Jahre im Voraus begleicht.

Die Anwesenden zeigen sich angetan vom Bad. Bürgermeisterkollegin und Landtagskandidatin der Freien Wähler, Anna Stolz, gratuliert zum Bad und stellt fest, dass dieses für Gemünden als Schulstandort, aber auch für Feizeit und Tourismus ein wichtiger Standortfaktor ist. Die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Brigitte Riedmann, ergänzt, dass das Schwimmbad zu Gemünden von der Dimensionierung her passe. „Kompliment - für Gemünden war das die richtige Entscheidung“.

Im Anschluss besuchten die Teilnehmer die Baustelle der Mainbrücke und machten sich ein Bild vom aktuellen Baufortschritt. Sie stellten fest, dass die Brücke mit den voraussichtlichen Kosten von ca. 27 Mio. Euro bereits Gestalt annehme. Die förderfähigen Kosten werden laut Bürgermeister Lippert zu 80 Prozent staatlich bezuschusst, die restlichen 20 Prozent teilen sich der Landkreis und die Stadt Gemünden im Verhältnis 80:20. Weiter berichtete er, dass die neue Mainbrücke neben der Fahrbahn einen kombinierten Fuß- und Radweg mit einer Breite von 3,50 Metern erhalten werde. Lippert betonte die reibungslose Zusammenarbeit mit der Bauabteilung des Landratsamts und lobte die tadellose Kooperation mit der Bauabteilung der Behörde.

Fraktionsvorsitzende Brigitte Riedmann dankte im Namen der Anwesenden dem Bürgermeister und dem Bauamtsleiter für die Informationen und wünschte dem weiteren Baufortgang viel Erfolg.